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Schweizer Schriftsteller und französischer Wein

„Welcher Wein passt zu welchem Essen?“ – eine klassische Frage, der regelmässig ganze Bücher gewidmet werden, und die sich trotzdem immer wieder neu stellt.

Wein ist aber nicht nur der perfekte Begleiter für kulinarische, sondern auch intellektuelle Höhenflüge. Was passt etwa besser zum Weingenuss als ein gutes Buch?

In unserem Zyklus zur Schweizer Literatur veröffentlichen wir jeden Monat einen Artikel, in dem wir der Wein-Affinität eines ausgewählten Schweizer Schriftstellers nachspüren.

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Bei vielen Schweizer Autoren von Weltrang gehört der Wein fest in den narrativen Kosmos ihrer Werke. In ihren Novellen, Romanen und Theaterstücken erfreuen sich die Protagonisten unterschiedlicher Weine in unterschiedlichen Situationen: Mal feiern sie damit, mal dient das kostbare Getränk der geistigen Versenkung.

Doch welche Weine haben es den Schriftstellern in ihren Büchern besonders angetan und zu welchen Anlässen tranken die Romanfiguren? Und wie steht es mit der persönlichen Weinvorliebe der Schriftsteller selber?

Entdecken Sie mit unserer Serie „Wein und Geist“ den literarischen Blick der bekanntesten Schweizer Autoren auf die (französische) Weinkultur. Bisher erschienen sind die Beiträge

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