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Wein und Schokolade – die perfekte Kombination?

Die Ostertage von ihrer Schokoladenseite

Schon bald heisst es wieder: ab in den Garten um Ostereier zu suchen. Was bei vielen im kollektiven Gedächtnis ist, aber nur wenige praktizieren, hat einen viel realeren Gegenspieler: das Ritual, an Ostern Unmengen an Schokolade zu verzehren.

Schokolade erfreut sich nicht nur grosser Popularität, sondern besitzt eine regelrechte Kultur – von der Produktionsphilosophie über den Schokoladenexperten bis hin zur Schokoladendegustation. Es ist ein bisschen wie beim Wein. Lassen sich aber diese zwei traditionsreichen Genüsse auch miteinander kombinieren?

Können Schokoladenhasen und Wein zusammen genossen werden?

Eine traumhafte Kombination

Tatsächlich lassen sich sinnlicher Wein und zartschmelzende Schokolade sehr gut gemeinsamen geniessen. Es müssen allerdings einige Regeln beachtet werden. Die wichtigste lautet: die Schokolade sollte dunkel sein und der Wein säurearm.

Die dunkle Schokolade kann einen Kakaoanteil von bis zu 75% aufweisen. Anders als die Milchschokolade eignet sie sich besonders für den gemeinsamen Genuss mit Wein, weil sie wie einen guten Tropfen hunderte von Aromen besitzt.

Da Weine wenig Säure haben müssen, kommen Schaum- und Weissweine gar nicht in Frage. Denn Fruchtsäure und bittere Herbe von dunkler Schokolade vertragen sich überhaupt nicht.

Der ideale Schoko-Begleiter: Amarone della Valpolicella

Besonders geeignet sind gehaltvolle, im Fass ausgebaute und süssduftige Rotweine. So passt beispielsweise ein schwerer und kräftiger Amarone aus der Weinregion Venetien besonders gut zu dunkler Schokolade. Daher können wir Ihnen den Amarone della Valpolicella von unserem Winzer Venturini Azienda Agricola zu dunkler Schokolade wärmstens empfehlen.

Bei der Degustation lassen Sie idealweise ein Stück Schokolade auf der Zunge langsam zergehen und verteilen es am Gaumen. Greifen Sie gleich nach dem Schlucken zum Wein und achten Sie sich auf die Verbindungen der unterschiedlichen Aromen von Schokolade und Wein.

Wenn die oben erwähnte Regel beachtet wird, sind dem Experimentierfreudigen keine Grenzen gesetzt. So können ungewöhnliche Kombinationen zu einer traumhaften Geschmacksexplosion führen.

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